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  • Dagon

850 Beiträge seit 04.04.2000

Göttliche Software-Architekten und die Anwender-Maus

Das Beispiel ist das Cloud Office von MS.
Ich als Anwender finde es zum ..., wenn mir "features" per CD aufgezwungen werden, die ich nicht will, weil sie meine Arbeit brechen, die nicht abschalten kann und nie bezahlen würde. Andere finden es geil.
In einer Produktiv-Umgebung wie einem Büro mal einfach so dazwischen zu "deployen" z.b als "semi silent update" kotzt mich dermaßen an. Es reißt mich aus meinem Flow, zerstört nebenbei gerne meine Arbeit, weil ich klicke gerade wohin, aber das Fenster wurde automatisch geschlossen und eine darunterliegende Anwendung kriegt den Klick ab, gerne auch ein Popup... Und wehe, das passiert in einer Konferenz oder einem online meeting.
DAS bekommen Anwender von CD mit. Gaanz tolles Deployment Management

Was für eine Server-Infrastruktur, eine Web-Applikation echt clever sein kann, ist auf einem Endanwendergerät mit lokaler Client-Software (gerne als FatClient beschimpft) oft fürchterlich.
Aber was interessiert einen göttlichen Software-Architekten die Anwender-Maus im Keller...

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