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  • Mr. B.B.C.

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Re: Gehen wir mal von keiner bösen Absicht aus.

clel schrieb am 08.11.2019 18:45:

Mr. B.B.C. schrieb am 08.11.2019 01:20:

clel schrieb am 07.11.2019 19:19:

Mr. B.B.C. schrieb am 07.11.2019 19:01:

clel schrieb am 07.11.2019 17:42:

Ich hatte bis jetzt eigentlich noch keine Website, bei der ich die Schrift schlecht lesbar fand. Das scheint eine subjektive Bewertung zu sein.

Es kommt darauf an welche Auflösung du hast, wahrscheinlich ist bei dir der Desktop automatisch gezoomt oder eine zu große Schriftgröße voreingestellt.

Auflösung ist in der Regel Full HD oder darunter. Am Desktop habe ich nichts zur Skalierung verändert

kann Automatik sein; Full HD => 120% Skalierung

Nein, sollte eigentlich ausgeschlossen sein. Ubuntu ist in den Einstellungen auf 100% und in Firefox ist auch nichts gezoomt. Eine andere Stelle fällt mir jetzt nicht ein. Aber auch unter Windows und auch auf größeren Bildschirmen mit größerer Auflösung finde ich das passend.

Es gibt da so eine Spezialeinstellung die bei Windows eingeführt wurde, als die Auflösungen in Richtung Full HD gingen, und 800x600 und 1024x768 Standard waren. Ohne diese Art von "Zoom" würdest du in Full HD nichts mehr entziffern können: die Icons wären 32x32 oder zumindest 48x48 Pixel, und die Schrift darunter 8 Punkt.

ICH stell' ja selbst eine Schriftgröße für den Fließtext ein, derzeit sind das 20pt. Ohne CSS ist das für mich perfekt. Die Webdesigner verbocken das dann.

Ok, das ist recht viel. Hat der Bildschirm einen besonders hohen PPI Wert?

Retinadisplay; 43,4 Pixel pro Zentimeter, und eigentlich schafft der Monitor das Doppelte. Auf 59 Zentimetern Breite. Ich glaube, das ist für CSI Miami, damit sie mit nem Handmikroskop Details auf Fotos betrachten können...

Warum hattest du dich denn vorher darüber aufgeregt, dass Webdesigner em verwenden? Für meinen Anwendungsfall war em jedenfalls zu statisch.

em ist wie gesagt die Schriftgröße, die Fließtext haben soll. Daran kannst du andere Schriften ausrichten, z.B. "0.9em" für Kleingedrucktes/Bildunterschriften. Bei FLIESSTEXT ist das aber noch ne Ecke hirnverbrannter als "10pt", denn immerhin kennt der Webdesigner dann em, er benutzt ein Maß, das speziell für dynamische Layouts gedacht ist und sollte wissen, dass das die präferierte Schriftgröße für Fließtext ist.

Statt "1em" könnte man auch "100%" nehmen, dann orientieren sich die 100% aber auf die Schriftgröße der übergeordneten Elemente.

Mein Anwendungsfall war auch speziell, aber da kam man halt mit em und den anderen HTML Dingen nicht weiter. Ging glaube ich darum, einen Text perfekt in einem Element von der Größe her einzupassen.

Falls das nicht geht wird es auch viel zu selten benötigt. Wenn ich dich richtig verstanden habe ist das ein Mechanismus ähnlich einer "Alertbox"(AKA "MessageBox"). Da wird der Text auch je nach Länge umgebrochen und die Fenstergröße automatisch angepasst. Müsste für nen Test aber erst mal was hacken.

Außerdem ist's natürlich sinnvoller, selten Gebrauchtes eher über JavaScript zu machen als den CSS-Standard aufzublasen. Da wäre mein Beispiel einer CSS-Erweiterung für Grafikformatierung sinnvoller.

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