Avatar von Menos
  • Menos

mehr als 1000 Beiträge seit 16.09.2014

Programmiersprachen lernt man nicht zum Spaß

... sondern um einen Nutzen davon zu haben. Bis auf Assembler und vielleicht noch Python sind diese hier gelisteten Sprachen aber komplett überflüssig, da sie weder interessante Konzepte haben noch irgendwas wichtiges vermitteln.

Wenn ich eine Liste der sinnvoll zu erlernenden Programmiersprachen machen würde, dann sähe die etwa so aus (Reihenfolge unwichtig):

- Assembler: lernen wie die CPU denkt
- C++: weil es die wichtigste Programmiersprache der aktuellen Zeit ist.
- Java: strukturiert arbeiten lernen.
- Lua: die wichtigste Scriptsprache in der IT.
- JavaScript/TypeScript: weil der Browser leider kein Lua kann.
- Ada-Spark: programmieren garantiert ohne Fehler.

Wer die Sprachen verstanden hat - nicht notwendigerweise gemeistert - der hat ein extrem starkes Fundament für die tägliche Entwicklung. Jeder dieser Sprachen vermittelt wichtige Aspekte moderner Entwicklung, so wie best practices aber auch Designfehler der Sprachen.

Alle anderen Sprachen sind eine Variation der oben genannten, oder sind für moderne Entwicklung eher überflüssig. Man kann sie dann lernen wenn man sie braucht, ansonsten sind sie eher theoretischer Natur. Lisp beispielsweise wird immer wieder gerne genannt, vermittelt aber lediglich altertümliche Programmierideen und hat kaum praktischen Nutzen, kann man sich also eigentlich sparen.

Bewerten
- +