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  • Sapientist

mehr als 1000 Beiträge seit 16.09.2012

Studierende und Studenten

Wir Muttersprachler der deutschen Sprache wissen:
Das Partizip wird verwendet, wenn a) eine gegenwärtige Handlung
stattfindet und b) diese Handlung unabhängig von der Profession ist.
Ganz anders das Substantiv. Dieses wird nur angewandt, wenn eine
Regelmäßigkeit und Profession vorliegt, auch, wenn die Handlung
derzeit nicht vollzogen wird.

Nehmen wir den Maler und den Malenden:
Wenn ein Student seine Bude streicht, dann ist er ein Malender. Für
einen Maler benötigt er entweder eine Ausbildung oder das Schaffen
von Kunstwerken.

Oder nehmen wir den Busfahrer und den Busfahrenden:
Wenn ich in einen Bus einsteige, bin ich Busfahrender. Und ganz vorne
vor all den Busfahrenden sitzt der Busfahrer. Denn der macht das
regelmäßig und professionell.

Ein Student ist eine an einer Hochschule eingeschriebene Person mit
allen daher eingehenden Rechten und Pflichten. Studieren tut er
ebenso wie ein Arbeiter in Bezug auf's Arbeiten nur einen Bruchteil
des Tages.
Ein Studierender hingegen mag sich gerade intensiv mit einem Fahrplan
beschäftigen. Eine Hochschulreife und Immatrikulation ist hierfür
nicht nötig.

1984 war nicht als Anleitung gedacht!
George Orwell hat damals schon "Neusprech" als mächtiges Instrument,
die Meinung und das Denken des Pöbels zu beeinflussen, erkannt. Durch
diesen Genderwahn sollen wir alle im Hinterkopf haben, dass wir nicht
auf Leistungen sondern Geschlechtsmerkmale achten sollen und dass
Frauen ja a priori und ohne Notwendigkeit eines Belegs Opfer sind und
entgegen Artikel 3 des Grundgesetzes unbedingt gefördert werden
müssen.
Sagt NEIN zur Gehirnwäsche! Sagt NEIN zum Neusprech! Sagt NEIN zur
neuen Rassenideologie, die den Arier gegen die Frau ausgetauscht hat!

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