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Avatar von theuserbl
  • theuserbl

mehr als 1000 Beiträge seit 06.12.2004

"größer als 256 MByte"

Außerdem kann der Editor neuerdings Dateien verarbeiten, die größer als 256[ [MByte sind.

Auch wenn selten einzelne Quelltextdateien so groß werden sollten, so sollte der Editor eigentlich spielend damit zurecht kommen.
Wie sieht es bei VSCode 1.20 mit der Usability aus, wenn man Dateien größer als 256 MByte bearbeiten will. Läuft es schön flüssig oder laggt es?

Auch wenn ich es sehr positiv finde, daß Microsoft sein VSCode unter die MIT-Lizenz gestellt hat, so kritisiere ich doch daß es auf Electron aufbaut und auf Browsertechnologien aufsetzt.
Da dürfte nicht allzuviel performantes zu erwarten sein.
Wenn sie es schon nicht in C oder C++ schreiben wollten, hätten sie zumindest ihr .NET Core dafür verwenden können.

Vorteil ist lediglich daß man bei Javascript, Typescipt und anderen Internetsprachen die zu Javascript kompilieren, man die Ausgabe des Erzeugten direkt in der IDE selber ansehen kann ohne noch zusätzlich eine Browserengine einbinden zu müssen.

Vielleicht kann Microsoft auch etwas an Electron mitwerkeln, um es performanter zu bekommen.
Gefühlt habe ich den Eindruck, daß Microsoft mit VSCode derjenige ist, der Electron am meisten und stärksten für ein Produkt nutzt.

Grüße
theuserbl

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