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  • Trollplonk

mehr als 1000 Beiträge seit 02.06.2003

Open Source ist eben auch keine Garantie für Sicherheit.

Abgesehen vom aktuellen "Horror-Bug" ist gerade
OpenSSL schon auffällig oft in die Kritik geraten.
Wir erinnern uns sicher alle noch mit Grausen an
das sogenannte "OpenSSL-Debakel" von Debian:

http://heise.de/-207829

(Heise berichtete.)

Da fragt man sich schon,

- wie oft man so ein (eigentlich doch recht überschaubares)
  Softwarepaket noch total kaputtfrickeln kann,

- wieso es bei solch sicherheitsrelevanter Software
  offenbar weder bei Debian noch bei den Originalautoren
  wirksame Ausgangstests gibt,

- warum man das Paket nicht einfach in Ruhe läßt,
  wenn es endlich mal funktioniert und

- ob da nicht vielleicht Methode dahintersteckt.

Jedenfalls ist es irgendwie tröstlich, daß sich diese
scheinheiligen Open-Source-Propagandalügen immer und
immer wieder von selber falsifizieren.

So, und jetzt können mich die NSA-Fanboys
meinetwegen wieder rotklicken.

Trollplonk

Mein Name ist Programm.

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