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  • K-Fee

242 Beiträge seit 05.05.2015

Re: Also wenn ich Profi wäre oder zu viel Geld hätte, ...

Grompa schrieb am 14.08.19 09:42:

Vielleicht, weil Sicherheitsforscher nicht unbedingt den Ruf haben im Geld zu schwimmen und eine solche Entwicklung vermutlich damit inher geht, einige Exemplare zu schrotten bis Erfolge erzielt werden? Der Body kostet immerhin bereits rund tausend Euro.
Es ist nur logisch Experimente nicht mit der teuersten Variante des Gerätes zu machen. Für einen Elchtest bestellt man auch nicht unbedingt die Premium-Variante mit Ledersitzen und dem Multimedia Paket.

Oder aber, das Problem mit dem Geld dürfte sich eher erledigen, wenn man vorab auf Verkaufszahlen und Aufmerksamkeitserregung achtet. Hat dann zwar was von dem Charakter eines Clickbaits, aber solange es funktioniert. Eine EOS 4000D kostet neu unter 300 Euro ... Oder funktioniert es da nicht? Und wieso wurde dann nicht bei den Flaggschiffen getestet, wenn es dann endlich bei einem Modell funktioniert hat? Dürfte doch Canon auch ein Interesse daran haben, dass die Berufsfotografen nicht ihre wertvollen Bilder verlieren? Und rein zufällig diese Entdeckung, während gerade der Nachfolger EOS 90D in den Startlöchern steht?

Und um die Verwirrung komplett zu machen, werden hier gleich alle Canon-Modelle als betroffen angegeben:

https://www.photoscala.de/2019/08/13/sicherheitsluecke-canon-kameras-koennen-unbemerkt-gehackt-werden/

https://www.fotomagazin.de/technik/news/sicherheitsluecken-bei-canon-kameras

Was soll ich denn jetzt glauben?

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (14.08.2019 10:50).

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