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  • noamik

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Re: eMail zum Check der geleakten Mastercard??

Dr. Peter Rottengatter schrieb am 22.08.2019 14:45:

Es geht nicht um 9 zufällige Ziffern insgesamt

Doch geht es. Multipliziert mit allen MasterCard-IINs die betroffen sind. Im Zweifel ist das exakt eine.

Dr. Peter Rottengatter schrieb am 22.08.2019 14:45:

Ich weiß nicht, ob es eine öffentlich zugängliche, vollständige Liste aller IINs gibt

Das kommt halt heraus, wenn man nur schnell googlet, weil man unbedingt wiedersprechen will. Natürlich gibt es diese Liste. Du kannst sich nicht einfach herunterladen, aber die MasterCard zugeordneten IIN-Blöcke sind auch alle bekannt. Und das sind keine 10^5 ...

Und selbst wenn es 10^5 wären: nicht alle IINs nutzen die volle möglich PAN-Länge. Hier einfach 10^5 mit 10^9 zu multiplizieren ist also auch nicht sinnvoll, da man dann eine Menge Kartennummern generiert die es gar nicht geben kann.

Edit: Und selbst wenn wir bei 10^14 wären. Bei 10^10 Hashes/s von denen jemand anders hier im Thread auf einer Grafikkarte sprach bedeutet das eine Laufzeit von 10^4 Sekunden um einmal den kompletten Raum abzusuchen. Zur Erinnerung: 3600 Sekunden sind gerade mal eine Stunde. Unter drei Stunden Laufzeit sind noch keine 10 Minuten; aber eben auch kein unerreichbarer oder unbezahlbarer Bereich. Es ging da ja schließlich um eine einzelne Grafikkarte ...

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (22.08.2019 17:52).

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