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  • metacyborg

mehr als 1000 Beiträge seit 12.12.2000

Re: Den Quellcode durcharbeiten und den Kernel selbst kompilieren

Norbert Griese schrieb am 12.12.2018 11:43:

Macht wohl heute keiner mehr.

was veranlasst dich denn zu dieser falschaussage?

Was den Vorteil quelloffener Software relativiert. Was aber bis ca. 1998 noch häufig war.

relativiert? wie kann man denn völlige offenheit gegenüber absoluter geheimniskrämerei bus hin zu verboten von analysen oder der veröffentlichung solcher ergebnisse denn relativieren?

Selbstverständlich gibt's dort Malware, wo man Geld damit verdienen kann. Sonst lohnt der Aufwand nicht.

vor allem gibt es dort malware, wo sie sich leicht einschleusen lässt. den nachweis gibt es seit fast 20 jahren und wurde bestimmt schon einige hundert male im heiseforum gebracht.

Und wenn die Malware auf vielen Computern aktiv ist, wird sie auch irgendwann gefunden. Sonst ist wahrscheinlich, dass sie nie gefunden wird.

was sind denn viele? sind die 25000, die als bekannt angegeben sind, schon viele? sind die ebury abkömmlinge, von denen eset berichtet und keine zahlen nennt viele?

Ich finde Überschrift und redaktionellen Text prima.

da wurde was entdeckt, keine ahnung vom verbreitungsweg, keine ahnung von der anzahl der betroffenen systeme, keine ahnung, ob die hardcodierten teile das nächste openssh update überstehen und dann ist die backdor noch nicht mal in den quellen, aber ein versuchter seitenhieb musste ja auch noch in die einleitung dieses beitrages.

Norbert

m

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (13.12.2018 16:01).

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