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Re: Nein

AlpenFaust schrieb am 13.11.2017 19:00:

Speziell in der Frage, ob eine Datei ausführbar sein soll oder nicht, ist es durchaus KEIN Designfehler, diese Option in den Metadaten der Datei zu führen statt dies einfach mal über eine Namenserweiterung ein- und auszuschalten und so ggf. zu verschleiern.

Ja und? Worauf willst du hinaus?

Und unter Linux funktioniert "ganz und gar zauberhaft" die Datei-Anwendungs-Zuordnung korrekt auch ohne Dateinamenerweiterung.

Genau deshalb schrieb ich etwas von Designefehler. Unter Windows wird nach der Dateinamenerweiterung zugeordnet, was den Dateityp offensichtlich macht, sofern man die Extension nicht ausblendet. Unter Linux hat man dagegen bei jeder Datei das Risiko, dass sie eine Anwendung sein könnte.

Microsoft hat sich damals sehr bewusst dagegen entschieden, die dazu vorhandenen Metadaten der Datei auszuwerten. Also klar ein Designfehler, denn die Dateinamenserweiterungs-lose Anwendungszuordnung gab es damals schon!

Nein, ein Designfehler wäre es nur dann, wenn man Dateien ohne Extension als Ideal ansieht. Damit ist es aber nochmal schwieriger Anwendungen von harmlosen Dokumenten zu unterscheiden.

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