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  • Zaradin

mehr als 1000 Beiträge seit 29.10.2011

Updates vs Produktiveinsatz

Wer seinen PC mit halbwegs brauchbarer Leistung verfügbar haben möchte, könnte doch wohl öfter auf die Lösung kommen, seinen PC -oder die Verfügbarkeit- nicht per automatischer Updates zu gefährden.

Also einige PCs sind, wie von M$ beabsichtigt, mit sich selbst beschäftigt. Einige andere gleich auf Linux umgestellt. Und dann die PCs, bei welchen sich die Besitzer auf die Kiste verlassen wollen.

Einigen Nutzern mag die stundenlange Rödelei egal sein, Strom kommt ja auch aus der Steckdose, und, wie spannend, mal wieder Updates, vielleicht geht es diesmal gut. Andere wollen mit PC und Laptop auch mal arbeiten! Die haben keine Lust, Ihre Arbeitsumgebung per Update zu zerlegen, Neuinstallation finden die auch nicht wirklich spannend.

Die Bedrohung des PC wie auch der eigenen Privatsphäre durch Updates mag doch inzwischen viel realer erscheinen als irgendwelche Viren. Das Grundprinzip scheint auch immer fragwürdiger, wenn Risiken und Lücken immer mehr zu- statt abnehmen.

Ein Betriebssystem vorrangig zur permanenten Sammlung persönlicher Daten, als DRM Kontrollinstrument und zur Selbstbeschäftigung des PC?

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