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  • T.Truckle

mehr als 1000 Beiträge seit 24.03.2000

"Widerstand"s-Bewegung

Langsam ist Alarmstufe Rot angesagt. Nein, ich habe auf meinem PC
nichts zu verbergen, aber ich will ihn kontrollieren und da hat
niemand etwas anderes ohne mein Wissen darauf verloren.
Niemand, auch kein Schäuble, kann mir garantieren das auf meine
Festplatte etwas abgelegt wird, wovon ich nichts weiss und
anschließend als "Beweismittel" benutzt werden kann. Mir soll mal
jemand von den Politikern erklären, wie man da seine Unschuld
beweisen kann.

Zur "Widerstand"s-Bewegung: Wer gegen die geplante
Online-Durchsuchung ist, heftet sich einen Widerstand (kleines
passives Bauteil) an den Hemdkragen, T-Shirt usw. jedenfalls gut
sichtbar. Man muss keine Parolen rufen oder Flugblätter verteilen.
Wenn Ihr von Freunden, Bekannten, Kollegen oder anderen auf den
Widerstand angesprochen werdet, erklärt ihnen um was es geht. Gebt
ihnen einen Widerstand, wenn sie eurer Meinung sind und bittet sie
mitzumachen bei dem Protest.

Warum einen Widerstand?
Als Lehrlinge hatten wir damals die Idee, uns mit Widerständen an der
Kitteltasche als Elektronikfacharbeiterlehrlinge zu erkennen zu
geben, In der Berufsschule wurden verschiedene Berufe ausgebildet.
Ein IM der Stasi vermutete eine Widerstandsbewegung, was aber damals
überhaupt nicht der Fall war. Jedenfalls wurde es uns verboten die
Widerstände an die Kittel zu befestigen.

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