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  • Sobotnik

181 Beiträge seit 27.06.2019

Recht so

Fehlkonfigurierte IoT-Geräte gehören gebrickt. Wie sonst soll man auf den Problemfall aufmerksam machen, wenn der Nutzer zu doof ist, ordentliche Zugangsdaten zu vergeben?

Der Versuch, mit dem Betreiber anderweitig Kontakt aufzunehmen, ist ja nicht aussichtsreich: Selbst wenn man die Person zu der IP-Nummer ermitteln würde - derjenige ist unter Umständen gar nicht der Betreiber des IoT-Geräts und selbst wenn, weiß er nicht unbedingt, von welchem Gerät man redet.

Daher ist es eine gute Idee, das Gerät zu bricken, weil derjenige dann entweder sofort weiß, um welches Gerät es ging oder eben nicht, weil von einem Totgerät die Rede war, das gar nicht mehr aktiv genutzt wird.

Dazu gehören klassischerweise 'hochwichtige' Geräte wie Stimmungslampen, die selbst frisch aus dem Laden eigentlich in den Müll gehören, bzw. ins Recycling.

Sollte das Gerät wider Erwarten doch wichtig gewesen sein, kann der Betreiber problemlos die Firmware neu aufspielen und bei der Gelegenheit gleich mal ordentliche Zugangsdaten vergeben.

Die einzige Alternative wäre ja, gar nichts zu tun und zu warten, bis jemand das IoT-Gerät in seine Bot-Armee eingliedert.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (28.06.2019 07:49).

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