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  • PCRF

977 Beiträge seit 10.03.2015

War das nun Greta und der Klimanotstand oder Security-Theater?

Dieses fast schon inszeniert/lanciert wirkende Security-Theater erinnert in der Tat an die allfreitägliche Klimawandel-/Klimanotstand-Hysterie nebst dem Umstand, dass man den Eindruck gewinnt, dass bei den beteiligen Protagonisten (z.B. den Klimaforschern oder den Sicherheitsforschern am Fraunhofer Institut) gerade die Bewilligungen von Forschungsgeldern anstehen.

Wenn wirklich der inhouse/physikalische Zugriff auf die "Web-Interfaces mit verheerenden Sicherheitslücken" ein grösseres Problem darstellen sollten, als die nicht nur interne Abhörmöglichkeit ("viele VoIP-Systeme ermöglichen das Mitschneiden von Anrufen"), warum wird dann neben dieser Panikmache nicht gezeigt, was und wie die scheinbar nicht betroffenen Firmen Cisco und Snom anders bzw. besser machen?

Bei floskelhaften und informationslosen Sätzen wie:
"Hacker können auch über Telefongeräte an sensible Daten und Dienste gelangen"
oder
"Wir hatten nicht erwartet, dass wir so viele derart kritische Lücken finden, da diese Geräte schon lange auf dem Markt sind und sie dementsprechend getestet und sicher sein müssten"
muss ich davon ausgehen, dass dies nicht die Intention der Sicherheitsforscher ist, sondern Imponier-Gehabe vor der DFG auf dessen Tischen gerade neue Forschungsanträge liegen und bewilligt werden wollen …

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (17.08.2019 07:59).

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