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  • FreeBeastie

60 Beiträge seit 17.04.2005

Vorbeugung anderer Lösungsansatz:Windows in Virtualbox auf raw disk laufen lasse

Wenn Windows dazu genutzt wird das "normale" Programme darauf laufen, nicht etwa High End Games oder hochauflösende Grafikprogramme, die eine gewisse Performance aufrechterhalten, unter Zuhilfenahme von jedem Bit Arbeitsspeicher.
Ja dann kann man Windows in bspw Linux laufen lassen in Virtualbox, wobei als Festplatte die physikalische dienen kann, also keine virtuelle.

Für Textprogramme oder auch durchschnittliche Grafikprogramme ist kaum ein Unterschied beim arbeiten zu erkennen.

Man kann das auch nachträglich einrichten.
Indem man Linux nachinstalliert, die schon bestehende Windows Partition etwas verkleinert.
Mache ich schon Jahre so, da ich mit Windows nicht arbeite.
Aber falls ich es doch einmal brauche greife ich darauf mit Virtualbox zu.

Die Auswirkung wäre folgende, falls ich einen Sicherungspunkt eingerichtet habe, am Vortag bspw.

Die mögliche Ransomware würde also das Windows verschlüsseln(und das sind alles Schreib und Löschzugriffe die protokolliert werden).

Anschließend würde ich auf den letzten Sicherungspunkt zurücksetzen und das Windows System wäre genau so wie ich es im Sicherungspunkt gespeichert habe.Nur Daten die bspw nach außen gesendet wurden könnten somit von einem Schaden durch Veröffentlichung oder andere Ausbeutung betroffen sein.Aber alle Daten die ich in dem betroffenen Windows System wieder hergestellt habe sollten einwandfrei sein.Für externe oder Festplatten oder andere Partitionen muß man dabei natürlich sicherstellen das sie in dem Sicherungspunkt enthalten sind.

Für Menschen oder Unternehmen die unbedingt Windows einsetzen wollen aber darunter noch eine Basis-Sicherung haben wollen wäre das eine interessante Lösung und bei Benutzung, wobei einige Vorgehensweisen strikt eingehalten werden, eine einfache Lösung und das Ende aller solchen Probleme.Man könnte dann ruhig mal solch einen Datensatz anklicken(Virus oder Ransomware, whatever).Mit dem zurückgehen auf den Sicherungspunkt liegt er anschließend wieder nur noch auf dem Mailserver bspw von wo man ihn aufgerufen hat.

Man kann auch eine virtuelle Kopie anfertigen dieses Systemes, mit Virtualbox-Bordmitteln(Textebene, Konsole), nur muß man dabei die Lizenzbedingungen der Microsoft-Software beachten.

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