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  • freudhammer

769 Beiträge seit 14.12.2014

Re: Ohne Bezug?

Um meine, gewiss etwas launigen Ausführungen, zum Thema zu verdeutlichen, habe ich die drei Beiträge zusammengetragen und durch einen vierten ergänzt, den ich aus Ärger über die Geringschätzung meiner Texte und ihrer Verschiebung ins Nirwana schon nicht mehr senden wollte.

Anmerkungen zum Artikel von Stephan Schleim „Was noch zur sexuellen Orientierung gesagt werden muss“

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Das Naheliegendste als Beförderer von männlicher Homosexualität traut sich in einer von gefühlskalten Frauen beherrschten Welt niemand aussprechen: Es sind die Frauen, die heute zu Karikaturen ihres Geschlechts geworden sind. Nicht alle, Gottseidank, ich hoffe dass diese Restfrauen für das Überleben unserer Gattung ausreichen.
Die Hockeyschlägertheorie beim CO2 setzte ich als bekannt voraus, auch wenn sie falsch ist und genau andersherum ein Schuh daraus wird, erst die Erderwärmung, dann der Anstieg des CO2, aber ich lenke ab, vielleicht, weil die eigentliche Thematik zu gruselig ist. Aber es geht nur um den Hockeyschläger als Beispiel für den schlagartigen Anstieg von Irgendwas.
Wetten, dass der Anstieg der männlichen Homosexualität mit der sogenannten Frauenemanzipation zusammenhängt? Ich versichere, wer hier zu forschen beginnt, wird fündig werden. "Ach", werden nun die Emanzen schreien, "ein Frauenhasser!" Nein, im Gegenteil, nur ein Mann der es irre findet, wenn Frauen alle männlichen Dummheiten imitieren und dabei von Befreiung sprechen. Da wenden sich eben immer mehr nach geschlechtlicher Orientierung suchenden Jungspunde gleich dem Original zu, denn das hat wenigstens auch die vertrauten Hormonschübe und man kann darüber hinaus auch noch Vieles andere mit ihm anfangen.

2
Oh Wunder, bin nach 1 1/2 Stunden erst schwach rot eingefärbt und das bei einem Beitrag, der einmal als "Freudhammers Hockeyschläger-Theorie" in die Psychologie und Sozialwissenschaft eingehen wird...
Da mir bislang noch niemand widersprochen hat, will ich es selber tun und meine Theorie durch einen wichtigen Aspekt ergänzen: Es sind nicht nur die frigiden Emanzen, die Buben schwul machen, es sind auch die unzufriedenen Ilsebills, die eingefärbten Kommerzpüppchen, die bis in den Genitalbereich bebilderten Tatoomonster, die immer beleibter werdende Gänseschar, die ....
Ich beende den tief empfundenen Gefühlsausbruch eines Sensiblen, der natürliche und kluge Frauen sogar noch mehr liebt als Apfelstrudel mit Schlagsahne...

3
Nun will ich aber auch noch einen dritten Beitrag anfügen, der vielleicht noch ein wenig tiefer gräbt. Wenn sich ein Junge keinen Mädchen, sondern anderen Jungen zuwendet, dann kann man schon fragen, ob ihn bei Frauen etwas abschreckt. Vermutlich die weibliche Intelligenz, werden nun Emanzen einwenden. Gut, nichts dagegen, manchmal kann einem die weibliche Logik schon Angst machen...
Doch überlegt selber, wie schwer wird es für einen Jungen sein, ein Wesen, das ihn schon im Kleinstkindesalter in fremde Hände gibt und ihm so ihre mangelnde Wertschätzung ausdrückt, zumindest aber ihre merkantilen Prioritäten, die kein Kind der Welt verstehen kann. Da dieser Junge aber auch in der KiTa und in der Schule nur von Frauen umgeben ist, er also beinah gänzlich von weiblichen Sichtweisen geprägt wird und oft genug unter der typisch weiblichen Folter des Liebesentzugs für Fehlverhalten leiden wird-, wie soll dieser Junge eine Gier nach Sex mit diesen Wesen entwickeln? Man muss sich im Gegenteil wundern, dass nicht noch mehr Jungs schwul sind.

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Doch nun zur Frage, ob es ein Schwulen-Gen geben kann. Das wird ja im Artikel auch klar verneint, wobei es für diese Erkenntnis keine langen Studien geben bräuchte, denn ein solches Gen würde, weil sich Schwule nicht fortpflanzen, von der Natur automatisch ausselektiert. Doch da offenbar die Homosexualität immer mehr zunimmt, müssen die Ursachen dafür in Veränderungen des menschlichen Miteinanders zu finden sein. Aber auch meine Theorie, dass die Hingezogenheit unter Männern mit schlechten Erfahrungen mit dem weiblichen Geschlecht zu tun haben könnte, hat einen Haken. Beweist nicht das weibische Gehabe unter Schwulen das Gegenteil? Würde man etwas nachahmen, was man eigentlich hasst? Oder ist die Nachahmung eine Form von Spott?
Von Frauen werden schwule Männer oft als die besseren Frauen beschrieben. Nicht nur, weil sie oft sehr einfühlsam und verständnisvoll sind und auch aus hygienischer Sicht dem Partnerideal näher stehen als Unsereiner, die nicht schwulen Dreckspatzen und groben Kerle… Doch wie können sympathisierende Frauen und Schwule über die Schweinerei des Analverkehrs hinwegsehen?

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