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Re: BMI und Risiko für schwere Covid-19-Verläufe steigt in gleichem Maße

fußmatte schrieb am 21.09.2020 21:20:

StratolinerXX schrieb am 21.09.2020 20:36:

Ja ich finde gerade keine aktuellen Zahlen und is habe auch keine Ahnung wie in den einzelnen Studien Übergewicht und Adipositas oder Fettleibigkeit .... definiert wird. Also es gibt das sicher Ungenauigkeiten. Können wir uns einige, das bei vielen Dicken auch deren Anteil bei den Kranken steigen muss?

Wir können uns darauf einigen, dass anscheinend Fettleibigkeit mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Verlauf korreliert. Das ist aber insoweit eine Binse, als dass das auch für viele andere Krankheiten und z.B: auch für Grippe gilt.

Für Grippe glaub ich gar nicht das Übergewicht einen Unterschied macht. aber ich weis es tatsächlich nicht genau. Bisher war in den Diskussionen _hier im Haus_ immer Konsens, dass die Häufung der übergewichtigen Kranken damals in den Staaten und auch in Mexiko usw. der Tatsache geschuldet ist, das die da auch einen ent. Anteil an der Bevölkerung haben. Aber genau weis ich es wie gesagt nicht. Hier in Deutschland glaube ich beobachtet zu haben, das eher die unterernährten (alten) einen schwereren Verlauf genommen hatten. Diese Beobachtung ist aber überhaupt nicht wissenschaftlich belegt.

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