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Avatar von NormalDigger
  • NormalDigger

mehr als 1000 Beiträge seit 12.03.2012

dieser Use Case existiert doch noch nicht einmal im Kopf von Poettering!

Alles dreht sich um die Cloud, man hat sein Laptop dabei und nun kommt Poettering auf die Idee man könne doch einen verschlüsselten USB-Stick nehmen um sein Home-Directory mobil zu haben? Dafür müsste es überhaupt erstmal eine Basis mit verschiedenen Desktop-PCs geben wo Linux und bestenfalls die gleiche Distribution, Desktop und Software installiert ist (damit das mit dem Profil auch richtig funktioniert), zwischen denen man als Nutzer wechselt. Also vielleicht in Firmen, aber dort hat man ein Netzwerk und braucht keine Home-Directorys auf USB-Stick und würde das auch aus Backupgründen nicht zulassen.

Ich nehme Herrn Poettering nicht ab, dass er an den realen Einsatz dieser Funktion glaubt! Es handelt sich einzig und alleine um einen Vorwand, dass "sein" Systemd die Kontrolle über die home-Directorys übernehmen soll.

So geht das nicht weiter, es muss echt mal die Community kommen und diesen größenwahnsinnigen Typ und sein wucherndes Monster Systemd in die Schranken weisen! Leider sind nahezu alle relevanten Distributionen eingeknickt, sodass es bald keine wirkliche alternative (die auch ernsthaft gepflegt wird) mehr gibt.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (10.09.2021 18:43).

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