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  • Bitcoin-Millionär

mehr als 1000 Beiträge seit 16.12.2013

Danke für alles - an alle Beteiligten!

Bitcoin hat mein Leben für immer verändert, auch wenn er nicht direkt für meine vielen Millionen Privatvermögen verantwortlich ist.

Bitcoin hat mir geholfen, "die erste Million" zu knacken, über die man ja sagt, sie sei die schwerste. Wirklich reich wurde ich aber erst danach mit Ethereum (und weiteren). Da Ethereum aber ohne Bitcoin (bzw. Nakamoto) wohl nicht entstanden wäre, geht letztendlich wohl mein komplettes Vermögen auf Satoshi zurück. Dafür bin ich sehr "dankbar an Unbekannt".

Gleichzeitig bedauere ich bis heute die ewigen "Tulpenzwiebel"-Verweigerer, die "ganz Schlauen", die bis heute, auch regelmäßig hier immer wieder im Forum, alles rund um Kryptowährung verweigern, weil sie meinen, ausgemacht zu haben, es sei "Betrug", "Schneeballsystem" und "Pyramidenspiel". Bis heute kann ich nicht erkennen, was daran schlau ist, nicht aus eigener Kraft legal reich zu werden. Ich erkenne nicht, was schlau daran ist, arm zu bleiben, zwangsarbeiten zu müssen (= für Geld) und anderen erzählen zu müssen, wie dumm, unfair und unmöglich es doch ist, durch Kryptowährungen reich zu werden. Ich halte das bis heute in wenigen Fällen für Dummheit, in den meisten Fällen jedoch für eine reine Frustreaktion, weil man nicht selbst eingestiegen, d. h. sehr einfach sehr reich geworden, ist und einem bis heute die Eier fehlen, einfach mal ein paar Euros zu investieren in das "Teufelssystem". - Aber es muss auch feige Menschen geben. Es muss Menschen geben, die uns, den Reichen, ihren Reichtum finanzieren. Das sind nur in ganz geringem Maße die Leute, die "am Ende der Kryptowährungen" (wann auch immer das sein wird - und ob überhaupt während wir leben) mit Verlust aus der Sache rausgehen, sondern hauptsächlich diejenigen, die die "Sicherheit des 9to5-Jobs" lieben und leben, die meine Sportwagen zusammenschrauben am Fließband, die meine Lebensmittel herstellen, für mich die Straßen sauberhalten und mich retten, wenn ich einen Unfall hatte. Manche Menschen, da bin ich mir heute sicher, brauchen das einfach. Sie wollen kein Geld. Sie brauchen Beschäftigung, die sie ohne Job nicht hätten, weil ihnen die Kreativität fehlt, ihr eigenes Leben leben zu können. Die wären mit Millionen auf dem Konto schlicht und einfach überfordert, würden sich schlecht dabei fühlen, sich gar langweilen. Menschen sind verschieden. Ich bin froh, zu denen zu gehören, die mit Geld umgehen können, für die gilt "Geld allein macht nicht unglücklich". Ich werde auch weiter mit einem lachenden und einem weinenen Auge auf die "Tulpenzwiebel"-Prediger hier im Forum (und außerhalb davon) schauen und mir allein denken "zum Glück bist du keiner von denen, alles richtig gemacht".

Somit abschließend mein Dank auch an all die Verweigerer und Schlechtreder, die mit ihrer täglichen Zwangsarbeit - vermutlich bis an ihr Lebensende - dafür sorgen, dass ich mit meinem vielen Geld überhaupt Dinge habe, die ich damit kaufen und bezahlen kann.

Auch Reichtum ist ein soziales Gemeinschaftssystem. Ohne arme Leute keine reichen Leute. Ohne viele Arbeiter kein Luxus für wenige. Die Seite, auf der er stehen möchte, darf sich zumindest in den meisten modernen Staaten dieser Welt jeder selbst aussuchen. Meine habe ich gefunden.

Frohes 2019!

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (03.01.2019 09:33).

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