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  • harterealität

13 Beiträge seit 27.02.2007

Prohibition war auch ein Erfolg, es wurde kein Alkohol mehr getrunken

klar, alles glattbügeln, die Extremisten (aus jeglichen Lagern,
links, rechts, Terroristen und neue Zensurwelle nicht vergessen)
einfach aus dem Bild bringen und schon hat man sich aller Sorgen
entledigt.

So können sich das nur etwas beschränkte Menschen ausdenken.
Eigentlich soll man aus der Geschichte lernen.
Alles in den Untergrund zu verschieben ergibt eine größere Gefahr als
eine ehrliche offene Darstellung.

Aus den Spielen lernen Jugendliche das egal wie sie zuschlagen, nie
etwas passieren kann, keine Verletzungen, kein Blut, dadurch könnten
sie niemals gefährlich werden...
Wer erwachsen ist und Spiele wie Call of Duty spielt, sieht eine
Verdrehung der Geschichte - ein Spiel das in UK unzensiert 15+
freigegeben ist.

Wer überhaupt sagt das solche Spiele das Nazitum fördern und
gewaltverherrlichend sind, hat eine beschränkte Wahrnehmung.
Selbst wenn man als Protagonist eines Spiels einen Nazi darstellen
würde, wird nicht sofort jeder mündige Bürger zum Nazi.

Meiner Meinung nach ist es sogar umgekehrt.
Wer nicht ganz bescheuert ist, der würde nach (unzensiertem) Call of
Duty nie in den Krieg ziehn wollen, auch nicht dort Nazi sein wollen.
Im Krieg gibts nämlich im Hard-Modus nur ein Leben und keine Erholung
von Verletzungen...
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