Avatar von watered steel
  • watered steel

mehr als 1000 Beiträge seit 02.05.2017

"Man kann nicht in den Akku hineinblicken" Tropfenwasserstrahl?

Also kann sich der Akku auch nach einiger Zeit noch entzünden.

Was mich nun interessiert ist, was geschieht nach einem mittleren Crash ohne Brand?

Muss man den Wagen dann ein paar Tage stehen lassen, um zu sehen, ob es vielleicht noch brennt oder verlangt die Versicherung rein prophylaktisch den Ersatz des Akkus oder darf man direkt weiterfahren?
Ich meine, wenn ein Benziner/Diesel nach dem Unfall noch fährt, ungefähr wie ein Auto aussieht und dabei weder Feststoffe noch Fluide verliert, dann braucht man sich in aller Regel auch keine Sorgen zu machen, das noch etwas passiert. In Frankreich fahren beispielsweise genügend Autos herum, die man bei uns sofort in die Presse stecken würde.

Ich nehme an, die Frage ist nicht ganz an den Haaren herbeigezogen und es würde mich interessieren, ob die Versicherungen etwas Entsprechendes in den Verträgen stehen haben?

Zudem hab ich noch nie gelesen oder gehört, dass der Feuerwehrschlauch lauter Tröpfchen produziert und deshalb gefahrlos für E-Brände verwendet werden kann.
Die E-Brände sind mir egal, mich interessieren die Tröpfchen. Wäre das wahr, dann würde der Strahl keine fünf Meter weit gehen, da der Impuls der einzelnen, nicht vereinigten Tröpfchen viel zu gering ist. Wäre eine Art Blumenspritze und jeder, der mal an der einstellbaren Düse herumgespielt hat, weiß was ich meine. Weit reicht die nur, wenn man die Düse so einstellt, dass ein Strahl herauskommt, weil es eben auf den Impuls ankommt. Das was ich bislang an Wasserschläuchen gesehen hab, sah nach einem massiven Strahl aus. Ich kenne einen aus der Freiwilligen Feuerwehr, mal schauen, was der meint. Wikipedia weiß nix von dieser Spezialdüse.

Bewerten
- +