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  • NichtViel

mehr als 1000 Beiträge seit 26.09.2017

„Fairer Ausgleich“

Schöner läßt sich doch kaum zeigen, daß es nicht um Rechte der Urheber geht: „Diese muss aber einen fairen Ausgleich des Verhältnisses zwischen Urhebern, Rechteinhabern, Plattformen und Bürgern erreichen.“ Eine Aufzählung mit vier unterschielichen Mengen von Menschen. Diese sind offensichtlich solche, die miteinander keine (nennenswerten) Schnittmengen vorzuweisen haben. Und: die „Rechteinhaber“ stehen klar abseits von Urhebern und Bürgern resp. Konsumenten.

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