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  • BurningDaddel

58 Beiträge seit 30.06.2007

Ich hatte einen City-El

(a) wundert mich es, dass der kleine bayrische Hersteller in zB der Sendung "Das Märchen von der Elektromobilität" nicht erwähnt wird, und auch sonst totgeschwiegen wird, wenn die Krawattenträger der großen deutschen Automobil-Industrie gezeigt werden.

(b) ist es so, was könnte so ein kleiner Hersteller mit einem Bruchteil der Subventionen die die Großen kassieren blos anfangen. Aber man läßt ihn offenbar darben.

(c) nach meiner Erfahrung mit dem CityEl E-Fahrzeug kann ich sagen: alles was aussieht wie ein normalgroßes Auto hat keinen Wert. Elektrofahrzeuge müssen sehr leicht sein ( wie CityEl, wobei ich den nicht gerade als optimales Fahrzeug hinstellen möchte, der hat Schwächen auf der nicht-Elektro-Seite ). Der Grund warum normalgroße Auto´s als Elektroauto´s keinen Wert haben ist der Akku: Im Laufe der Lebensdauer eines E-Fahrzeuges kosten die laufenden Akku-Wechsel mehr als das E-Fahrzeug und auch mehr als der Stromverbrauch. Es muß alles getan werden um den Akku mittels geringerer Beanspruchung preiswert zu halten, und das geht nur durch Gewichtseinsparung beim Fahrzeug. Möglicherweise die Anzahl Sitze auf 2 reduzieren und eben auf die Familienausflug-Fähigkeit verzichten. Das Fahrzeug muß speziell konstruiert werden. .

Auch wenn jetzt mittels "LG Chem und Samsung SDI " ein supertoller neuer Akku eingesetzt wird ( laut Audi-Artikel ) wird das nicht gerade eine Kostenersparnis bewirken. Die Akku-Technologie entwickelt sich unabhängig von der Elektro-Mobilität, wird eher von der Handy- und Standardakku- Produktion getrieben (Mignon ! ja das man kann die Technik dann hochscalen ) - man muß das an Technologie verwenden was es an Akku-Technik gibt.

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