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erstmal ein gutes EU-Linux und dann ein optimales RTOS entwickeln

dramaqueen3095komma65 schrieb am 16.02.2018 17:36:

Der Linux Kernel ist mMn eine schlechte Basis fuer das Implementieren von RTOS, da kein Mikrokernel bzw. die Nicht-Architektur [bspw. aufgrund instabiler KPI] des Linux Kernels das Darstellen eines RTOS konterkariert.

Jo und ich bin auch für ein modulares Microkernel-RTOS, das am besten von Grund auf neu entwickelt wird und universell nutzbar sein soll: IoT, Smartphones, Notebooks, PC, Industrie, Infrastruktur, Militär, usw. und das ist bei einbem modularen Microkernel-Konzept machbar, denn es kann auch z.B. unterschiedliche Module für LAN, WLAN, USB, Grafik, usw. geben, z.B. mit vollen Funktionen oder nur dem Nötigsten.

Übrigens muss auch die Hardware darauf abgestimmt werden, vielleicht ist PowerPC da eine gute Idee, siehe auch
http://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/Prozessor-Luecken-Meltdown-und-Spectre-De-Maiziere-will-eigene-Schluesseltechnologien-staerken/Deutschland-braucht-ein-Masterprogramm-fuer-IT-Sicherheit-und-Zukunftstechniken/posting-31638141/show/
http://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/Prozessor-Luecken-Meltdown-und-Spectre-De-Maiziere-will-eigene-Schluesseltechnologien-staerken/Jo-moeglichst-auch-eigene-CPU-GPU-SoC-usw-entwickeln/posting-31638464/show/

Schon Aufgefallen, dass die Entwicklung des Linux Kernels hauptsaechlich von US amerikanischen Firmen gesteuert wird?

Nun, das ist bedenklich aber im ersten Schritt kann die EU sich ein EU-Linux zusammenbasteln und das tut es dann erstmal gut genug. (alles imho)

http://de.wikipedia.org/wiki/Microkernel

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