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  • akustikator

mehr als 1000 Beiträge seit 16.05.2007

Re: Geldverschwendung

manche Institute leisten sicher gute Arbeit. Aber tendenziell denke
ich hier eher an ein weiteres Projekt zur lebenslaenglichen
Versorgung hoeherer Toechter&Soehne. 

Wieviele nutzlose (Besucherzahlen, Services und Programm) Museen,
Kunststaetten, Institute, Behoerdenstellen gibt es, wieviele
Subventionen muessen verteilt werden, damit unsere hoeheren T&S bei
schoenem Salaer und Rentenanspruch ihre Leben zweckfrei ( fuer sie
selbst ist der Zweck voll erfuellt, ausser den Kosten fuer die
Allgemeinheit) verbringen koennen.

Ganz in der Ueberzeugung, zur Kultur/Bildungselite, zu den Machern
der Nation zu gehoeren: statt sich bei Hartz anzumelden, wie die
anderen, die nicht die entsprechenden Hintergrund haben.

Diese Gedanken koennen natuerlich den konkreten Einzelfall nicht
kennen. Koennen dem einen oder anderen Kultur-, Sozial- oder
anderweitig Schaffenden ungewollt Unrecht tun. Aber ein gewisser
Unmut kommt schon auf, wenn die einen als Hartz'ler enden, waehrend
andere, vermeintlich mit groesseres Potential, im feinen Zwirn
regulaere, teils satte, Gehaelter fuer moeglicherweise wenig
Konkretes einstreichen, und dafuer auch noch gesellschaftliche
Achtung statt Aechtung geniessen. 

Fazit: "shit happens".

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