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  • poke53281,0

251 Beiträge seit 15.08.2002

Mathematik

"Das Unternehmen investiere umgerechnet knapp 30 Millionen Euro".

Wow. Und schafft dafür ca. 500 "hoch qualifizierte" Arbeitsplätze.

Wenn man nun das durchschnittliche Brutto-Monatsgehalt eine solchen
"hoch qualifizierten" Arbeitsplatzes mit EUR 4.000 veranschlagt und
den bundesrepublikanischen Lohnnebenkosten-Satz i.H.v. ca. 32%
zugrunde legt, dann reichen diese 30 Millionen immerhin fast ein Jahr
lang - für die Gehälter.

Mieten und sonstige Nebenkosten sind da nicht mit drin.

Da ja anscheinend auch keine Subventionen gezahlt werden, müssen die
Möglichkeiten zur Abschreibung schon echt enorm sein, wenn da nicht
in 11 Monaten die Türen von aussen zugemacht werden sollen.

Hol mir jetzt erst mal einen Kaffee... :-)

poke53281,0
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