Wie Ludger Lügenboldt, Sprecher der Interessengemeinschaft Förderer
der Prostitution International (I.F.P.I.) jetzt bekannt gab,
entstehen der Zuhälterbrache jährlich Milliardenverluste durch
kostenfreien Sex. "Bestimmt hätten unsere Mädels im Jahr 2003 alleine
in Deutschland 2000 Millionen Quickies mehr verkaufen können, wenn
die Leute nicht immer mehr privat rumvögeln würden. Der uns
entstandene Schaden beläuft sich auf mindestens 100000000000 Euro."
Schuld sei nach Angaben Lügenboldts das Internet: "Flirtportale und
Singlewebsites mit Kontaktbörsen machen unser Geschäft kaputt.
Amateure rauben uns unserer Geschäftsgrundlagen." Zehntausende von
Arbeitsplätzen in Deutschland seien gefährdet, die überdies gerade
geringer qualifizieren jungen Frauen ein Einkommen sicherten. Die
I.F.P.I. fordert den Gesetzgeber auf, diesem Treiben umgehend
Schranken zu setzen
der Prostitution International (I.F.P.I.) jetzt bekannt gab,
entstehen der Zuhälterbrache jährlich Milliardenverluste durch
kostenfreien Sex. "Bestimmt hätten unsere Mädels im Jahr 2003 alleine
in Deutschland 2000 Millionen Quickies mehr verkaufen können, wenn
die Leute nicht immer mehr privat rumvögeln würden. Der uns
entstandene Schaden beläuft sich auf mindestens 100000000000 Euro."
Schuld sei nach Angaben Lügenboldts das Internet: "Flirtportale und
Singlewebsites mit Kontaktbörsen machen unser Geschäft kaputt.
Amateure rauben uns unserer Geschäftsgrundlagen." Zehntausende von
Arbeitsplätzen in Deutschland seien gefährdet, die überdies gerade
geringer qualifizieren jungen Frauen ein Einkommen sicherten. Die
I.F.P.I. fordert den Gesetzgeber auf, diesem Treiben umgehend
Schranken zu setzen