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mehr als 1000 Beiträge seit 16.06.2000

"Vergebung" für Homosexuelle wäre Eingeständnis an Konservative und Anglikaner..

Die britische Regierung hat sich vollumfänglich für die
Schwachsinnigkeit ihres Rechtsbruches zu verantworten und das ehrlich
gesagt auch klar zu benennen. Es geht nicht darum, ob jemandem
vergeben wird. Man kann niemandem vergeben, der sich keines
Verbrechens schuldig gemacht hat, so jemand ist unschuldig. Bei so
jemandem kann man sich ausschließlich "entschuldigen", weil man das
Recht gegenüber dieser Person gebrochen und gegen sie gehandelt hat.

Homosexualität kann man nicht rechtlich unter Strafe stellen, dafür
fehlte und fehlt jedwede Grundlage. Wer also Homosexualität unter
Strafe stellt, kann sich nicht auf "Recht und Gesetz" berufen, das
ist reine Willkür, Hass und Diskriminierung. Schon der Erlass eines
solchen Gesetzes ist aus rechtsphilosophischer Sicht ein
Rechtsverstoß.

Insofern sei auch denen gesagt, die fragen, warum man das eigentlich
richtig stellen muss: weil das rechtswissenschaftlich notwendig ist
für die Klarstellung des Rechtsauftrages, die Rechtspflege und den
Erhalt der Legitimation. Unrecht ist nicht legitimiert.

MFG/Z

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