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  • Twister

mehr als 1000 Beiträge seit 27.11.2000

Re: Täter & "Privatsphäre"

demon driver (demondriver@iemp.net) schrieb am 25. Juni 2001 11:46:

> Das könnte Eurem Verein zumindest eine ganz kleine Scherbe von dem
> so
> massiv zerbrochenen Image zurückgeben, wenn Ihr das wirklich machen
> würdet, leider scheint das bloß Gerede zu sein, denn genau das
> Gegenteil ist Realität:

http://www.heise.de/newsticker/forum/go.shtml?read=1&msg=341&g=2001
> 0623
> fr000

> http://www.carechild.de/txt-hei.htm 


Tja, das ist leider eben Theorie und Praxis.
Man distanziert sich, tut aber nicht, weigert sich sogar, mit den
Betroffenen in Kontakt zu treten.
Nicht gerade eine Referenz.


> Leute und Organisationen, die sich so in der Öffentlichkeit
> präsentieren, würde ich nicht näher als zehn Meter an mein Kinder
> heranlassen, geschweige denn in deren Interesse um wirkliche Hilfe
> ersuchen.

Zumindest macht (wie bereits gesagt) der Begriff "Opferorientiert"
Sinn, denn hier werden neue Opfer geschaffen.
Sollte ein "Opfer" nicht der Idee des Opfers im Sinne von CC
entsprechen, so wird ihm gleich der Opferstatus aberkannt, andere
werden zwangsgeoutet und das auch noch als richtig angesehen.
Wie das nur einem Opfer helfen soll, entzieht sich meiner Kenntnis.

Ich fuer meinen Teil denke, dass es an der Teil ist, CC einmal die
Grenzen aufzuzeigen, denn auch wenn man sich fuer Kinderschutzt
einsetzt, darf man sich nicht alles erlauben koennen.


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