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  • nochvielbesser

mehr als 1000 Beiträge seit 12.09.2013

Re: Ein weiterer wichtiger Kritikpunkt: Schon dein Ansatz ist schwachsinnig.

HerrMeLin schrieb am 05.05.2017 14:46:

Was spricht also dagegen, jetzt mit den Datenschutzerklärungen von MS und Google zu beginnen und diese zu vergleichen? Nichts.

Gut, ich stimme Dir zu, das wäre im Rahmen eines Unterrichts mit dem Thema "Datenschutz" als praktisches Beispiel durchaus denkbar.

Hat aber auch wieder nichts mit dem in der Schule verwendeten System zu tun.

Genau dabei würden W10 und Android verlieren und GNU/Linux gewinnen. Eben weil GNU/Linux nicht schnüffelt!

Du bringst immer wieder Deine persönliche Meinung mit ein und versuchst diese im Unterricht zu vermitteln. Das halte ich für falsch.

Auch zum Thema Gnu/Linux und "schnüffeln" darf man unterschiedliche Meinungen haben.

Gerade mal "Linux" und "Spyware" gesucht und das gefunden:

http://www.pro-linux.de/news/1/19210/stallman-ubuntu-ist-spyware.html

Ich werde das Gefühl nicht los, dass Du genau das erreichen möchtest, dass die Schüler eben gerade das nicht erfahren sollen! Darum verteidigst Du Windows so vehement.

Ich verteidige nicht Windows. Ich stelle in Frage, warum Linux besser geeignet soll, um Schülern die Prinzipien der Informationstechnik beizubringen.

Wenn ich die Wahl hätte, und ich habe sie, weil ich mehrere Betriebssysteme aufgrund meiner langen EDV-Arbeit kenne, dann würde ich eben den Schülern die Freiheit empfehlen

Freiheit wäre, die Schüler eben nicht durch Empfehlungen in eine bestimmte Richtung zu drängen.

und ihnen zeigen, dass es anders geht, ohne Lizenzgeraffel, Schnüffelei und Vendor-Lock-In. Ich würde sie so schulen, dass sie später selbst entscheiden können: Für den leichten Windows- oder den härteren Linux-Weg.

Du würdest sie so schulen, dass sie so entscheiden wie Du.

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