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  • iou0

285 Beiträge seit 26.11.2006

Schach, das Killerspiel!

Schach ist offensichtlich ein menschenverachtendes Killerspiel und
gehört endlich verboten!

Ziel des Spiels ist es den gegnerischen König zu eliminieren. Eine
Regierung soll also durch gezielte Kommandoüberfälle ausgeschaltet
werden. Zu diesem Zweck werden oft Bauern eingesetzt, die dann
geopfert werden.

Diese rituellen Menschenopfer lassen einen satanistischen Hintergrund
bei Schachspielern vermuten. Außerdem haben Schachspieler
offensichtlich keinerlei Respekt vor dem Leben unserer Landwirte und
legen damit eine Menschenverachtung an den Tag, die ihres gleichen
sucht.

Die Bauern werden oft als fanatische Selbstmordattentäter eingesetzt.
Schachklubs sind daher als Brutstätten des internationalen
Terrorismus anzusehen. Das paßt auch zum Profil eines Schachspielers:
es sind oft Einzelgänger die sich von normalen Menschen abkapseln.
Besonders besorgniserregend ist, daß es angeblich sogar seit langem
konspirative Schachserver im Internet gibt…

Auch Sportler werden nicht verschont. Das Meucheln von Läufern gehört
zum Schach dazu, ebenso wie die Gewalt gegen Gebäude. Der rüde Umgang
mit den Türmen im Schachspiel ist sicher die Ursache den zunehmenden
Vandalismus in unserer Gesellschaft. Die schachspielende Jugend wird
schon in frühester Kindheit darauf geprägt keinerlei Achtung vor dem
Hab und Gut anderer Leute zu haben.

Jeder Respekt vor Recht und Ordnung ist Schachspielern verloren
gegangen. Ganze Türme werden ohne vorherige Einholung einer
behördlichen Baugenehmigung von Ihrem Besitzer einfach umgesetzt. So
geht das nun wirklich nicht!

Schach ist ein extrem brutales Spiel. Figuren werden gleich
reihenweise geschlagen, manchmal sogar einfach im Vorübergehen.
Besonders verwerflich ist hierbei das Schlagen von Pferden, ein
grober Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Wer kann nur unseren
Mitgeschöpfen, den treuen Begleitern des Menschen, so etwas Böses
antun? Was für Monster sind Schachspieler eigentlich?

Im Schach wird regelmäßig Gewalt gegen Frauen ausgeübt. Wie oft wird
eine Dame geschlagen? Und schlimmer: wem es gelingt eine Dame zu
schlagen, der wird in diesem perversesten aller Killerspiele oft auch
noch mit dem Sieg belohnt! Pfui Teufel!

Sicherlich gäbe es keine Gewalt gegen Frauen mehr, wenn unsere Kinder
nicht durch das Schachspiel vollkommen verrohen würden.

Schachspiel ist auch Training für Mord, denn nur um den Sieg
davonzutragen (definitiv aus niedrigen Beweggründen), wird listig und
heimtückisch arglosen Figuren eine tödliche Falle gestellt.

Was bleibt also noch zu sagen? Beim Schach handelt es sich um ein
terroristisches Spiel mit satanistischen Wurzeln. Selbstmordattentate
sowie Gewalt gegen Menschen, Tiere und Gebäude sind Programm.
Heimtücke und Hinterlist führen zum Sieg. Die Bauordnung wir nicht
einmal erwähnt und damit vollkommen mißachtet. Das Internet wird
mißbraucht.

Schach ist also eindeutig ein Killerspiel und die Verbreitung von
Schachbrettern sollte unter Strafe gestellt werden.

PS:

Vorsicht! Aus gut unterrichteten Quellen haben wir erfahren, daß es
in Sachsen-Anhalt ein ganzes Schachdorf gibt. Lebt diese Kolonie von
Schachspielern in sektenähnlichen Strukturen? Sind sie bewaffnet?

Es bleibt zu hoffen, daß dieser Ort unter besonderer staatlicher
Aufsicht steht. Wer weiß was von da auf uns zukommt – steht uns
vielleicht ein deutsches Waco ins Haus?

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