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Re: Manchmal ist man doch froh, dass es die FDP gibt

Moin!

federchen schrieb am 18. Januar 2005 1:19

> Über die Wirtschaftsliberalen kann man sich vielleicht ärgern, aber
> die Gelben versuchen wenigstens die Freiheitsrechte zu schützen.

Tja, wenns nur so wäre. Die aktuelle Generation der FDP ist doch
komplett für den Arsch, niemand würde sie vermissen, wenn sie als
hässlicher Fettfleck in der Landschaft enden. Westerwelle, Kubicki
und was da noch so aus dem Schatten Möllemanns gekrochen ist stehen
doch maximal nur noch für ein politisches Ziel: Radikaler Sozialabbau
schlimmer als die jetzige Regierung. Wie man an der letzten
Bundestagswahl gesehen hat, versuchen sie noch nicht mal, ihren
Mangel an Ideen überhaupt zu kaschieren, 18% war für die wichtiger
als jedes andere Wahlversprechen.

Echte Persönlichkeiten wie Leutheusser-Schnarrenberger, die für Ihre
Überzeugung stehen und auch zurücktreten, findet man zugegebenermaßen
in keiner Partei mehr an der richtigen Stelle, aber der Führung der
Spaßpartei würde ich es tatsächlich zutrauen, dass die vor laufender
Kamera Hundescheiße von der Straße lecken würden, wenn sie der
Überzeugung wären, dass ihnen das einen Prozentpunkt mehr bringen
würde.

> Die Roten und Schwarzen kann man in die Tonne treten, und die 68er
> Versager bei den Grünen sind wohl auch Rohrkrepierer.

Trotz Regierungsweichwäsche sind die Grünen immer noch die Partei,
denen ich am ehesten zutrauen würde, dass sie das noch glauben, was
sie reden. Auch wegen ihrer Stellung an forderster Front im Kampf
gegen die Softwarepatente haben sie bei mir immer noch einige
Pluspunkte gut.

iGEL

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