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  • dotslashdot

151 Beiträge seit 09.11.2006

Firefox 3 verwendet immer eine auf dem Rechner gespeicherte Liste,

Nachdem hier jede Menge Unsinn über die Firefox Funktionen steht und
frei fabuliert wird was der FF vielleicht macht. Empfehle ich allen
Interessierten folgenden Link:

http://www.firefox-browser.de/wiki/Phishing-Schutz

Da steht dann unter anderem zum Pishing Schutz:

Bei Firefox 3

Firefox 3 verwendet immer eine auf dem Rechner gespeicherte Liste, um
Adressen zu kontrolieren. Diese Datei wird von Google bereitgestellt,
und ist in der Datei urlclassifier3.sqlite gespeichert. Unter Extras
> Einstellungen > Reiter "Sicherheit" können der Phishing und der
Malware Filter getrent aktiviert oder deaktiviert werden. Erkennt
Firefox 3 anhand dieser Liste eine verdächtige Webseite, wird nochmal
direkt bei Google nachgefragt, ob der Eintrag auch noch aktuell ist. 

Bei Firefox 2

Unter Extras > Einstellungen > Reiter "Sicherheit" gibt es zwei
Varianten, um vor Webseiten, die als Betrugsversuch eingeschätzt
werden, gewarnt zu werden.

   1. Standardmäßig wird eine lokal auf Ihrem Rechner gespeicherte
Blacklist (http://de.wikipedia.org/wiki/Blacklist) verwendet, die
alle 30 bis 60 Minuten automatisch von Mozilla aktualisiert wird. Die
erste Aktualisierung erfolgt einige Minuten nach dem Browserstart.
Mit dieser "Offline"-Datenbank ist Ihre Privatsphäre geschützt, da
keine persönlichen oder sonstigen Daten ins Internet übertragen
werden. Die Blacklist wird von Google bereitgestellt. Die Blacklist
ist in der Datei "urlclassifier2.sqlite" im Profilordner
abgespeichert. Die einzelnen URLs sind in der Datei mittels ROT13
(http://de.wikipedia.org/wiki/ROT13) verschlüsselt.
   2. Alternativ zur lokalen Liste kann ein erweiterter
Phishing-Schutz aktiviert werden. Derzeit wird dieser erweiterte
Schutz nur von Google angeboten, kann aber zukünftig auch durch
andere Anbieter unterstützt werden. Beim erweiterten Phishing-Schutz
werden die Adresse (URL) jeder Seite, die Sie besuchen, sowie
Protokolldaten (http://www.google.de/privacy_faq.html#serverlogs)
verschlüsselt an Google zur Überprüfung gesendet. Die Überprüfung
erfolgt direkt und sofort. Dadurch ergibt sich ein höherer Schutz, da
keine lokale Blacklist verwendet wird, die schnell veraltet sein
kann. Google meldet dann zurück, ob die besuchte Seite sicher ist
oder nicht. Dies geschieht alles im Hintergrund. Das Surfen wird
dadurch nicht beeinträchtigt, aber der Datentransfer vom und ins
Internet wird durch die Übermittlung an Google erhöht. Lesen Sie
bitte die Lizenzvereinbarungen, die automatisch erscheinen,
sorgfältig durch, bevor Sie den erweiterten Phishing-Schutz
einstellen. 

Die Verwendung der "Offline"-Datenbank ist die Voreinstellung in
Firefox 2. Wenn Sie den Phishing-Schutz nicht nutzen wollen, müssen
Sie ihn in den Einstellungen deaktivieren. Für unerfahrene Benutzer
ist davon jedoch aus Sicherheitsgründen abzuraten.
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