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  • EinFreisinniger

5 Beiträge seit 18.11.2012

Das falsche Gutachten zur Problemlösung

Das eigentliche Problem ist: man erklärt das Werkzeug zum Standard -
schön für M$ - langfristig sehr schlecht für den Steuerzahler und den
eigenen Mittelstand.

Statt eines Gutachtens, das die optimale Lösung bei dem Einsatz eines
Hammers von der Firma Makrohart sieht, sollte ein Gutachten erst
einmal auflisten, welche Art von Dokumenten in welchen
Arbeitsabläufen bearbeitet werden müssen. Weiter wäre dann zu klären,
welche zukunftssicheren offenen Formate hierfür eingesetzt werden
können.
Scripte und jede Zeile Programmcode in Text- und Tabellendokumente
müssen unbedingt tabu sein.
Ihre Aufgaben müssen von klar umrissenen eigenständigen Anwendungen
gelöst werden.

Visual Basic und .NET Konstrukte in Dokumenten - so verführerisch wie
sie auch daher kommen - sind verseuchte Krebsgeschwüre und haften
schneller und besser als Sekundenkleber - nicht OpenOffice sondern
dieser Kleber verursacht so viele viele Probleme.

Liebe Freiburger,

statt wieder in das M$Office Gefängnis zu gehen und dafür auch noch
zu bezahlen, fördert lieber zusammen mit anderen Gemeinden und
vielleicht dem Land die Erstellung eines gemeinsamen Konzeptes für
eine - Anbieter unabhängige - kommunale IT die auf einfachen
Web-Standards für Tabellen und Formulare und ODF beruht. Hier könnt
Ihr ähnlich wie bei der Solartechnik richtig innovativ werden.


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