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  • Jürgen Wissenwasser

58 Beiträge seit 08.02.2008

Leider langsam, quälend langsam

OK, ich will jetzt nicht damit anfangen, daß beim frisch gebooteten
System der erstmalige Start von LibreOffice quälend langsam ist.
Aber es wäre schon dort einmal was zu tun: Es kann doch nicht sein,
daß sich z.B. LibreOffice 3.6 mit 352 MB auf ca. 9000 Dateien in 1700
Verzeichnissen verteilt. Das alleine ist schon pervers.

Aber ich habe auch den Eindruck, daß man zu geil auf xml-Datensätze
ist. Das ist zwar schön und gut, aber offenbar wird diese Philosophie
auch innerhalb geöffneter Dateien (z.B. Calc) im Speicher
fortgesetzt. Kleines Beispiel: Eine Datei wird in Excel geöffnet,
benötigt ca. 10MB. Dieselbe Datei auf .ods konvertiert benötigt fast
100 MB (Konversionsungereimtheiten hin oder her - das geht einfach
nich. Vor allem bei Diagrammen (aus Faulheit habe ich halt gleich die
ganzen 6000 Datenpunkte belassen) kann man schön im Taskmanager
zusehen, wie der Speicherverbrauch in 100K-Schritten in die Höhe
klettert. Für mich ein Zeichen, daß offenbar jeder einzelne
Datenpunkt seine eigene .xml-Struktur bekommt. Anders schafft man das
gar nicht.

Die internen Datenstrukturen müssen dringend nochmal ans Reißbrett.

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