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  • riccitensor

259 Beiträge seit 05.07.2016

Linux und systemd: Poettering wird von Microsoft bezahlt

Ich gehe auf Aussagen ein, die einen Ersatz für Linux gut finden, weil namhafte Linux-Distributionen in den letzten Monaten durch seltsame Entscheidungen schwerwiegende Abhängigkeiten geschaffen haben. Für diejenigen, die sich ein Bild darüber machen möchten, seien die Stichworte "systemd" und "Poettering" genannt.

Nachdem Microsoft unendlich viel Geld in erfolglose FUD Strategien hineingesteckt hat, probiert dieser Konzern es nun mit einem neuen Trick. Zunächst geht Microsoft einen oder mehrere strategische Partnerschaften mit Linux Schwergewichten ein. In diesem Fall ist es Red Hat. Die machen zum Beispiel aktuell bei Red Hat irgendwelche Sachen mit der Azure Cloud. Dann wird ein System gesucht, dass es zuvor noch nicht gab und welches in der Lage ist zentrale Teile des Linux Systems zu infiltrieren. Da ist systemd das ideale System. Ohne Not werden damit Linux Systeme isoliert, d.h. man entwickelt irgendwann Software, die nur noch auf Linux Systemen mit systemd laufen. Dann wird dieser unwartbare Dreck so verdreht, dass Linux instabil wird. Genau dies will Microsoft.

Poettering ist da die ideale Kraft. Er ist offenbar ein intelligenter gebildeter geschulter Soziopath mit besten Verbindungen. Seine Aufgabe ist es zu polarisieren. Es geht um das Verdrängen der Team Player um ein Denken in Gruppen und Lagern zu manifestieren. Die Renegaten werden dann von den Geldquellen abgeschnitten und übrig bleibt eine einheitlich auf Linie getrimmte Community.

Wie man erkennen kann, scheint Microsoft auf dem besten Weg zu sein endlich ein wirksames Mittel gegen Linux zu entwickeln. Microsoft umarmt Linux mit dem Ziel es zu isolieren und dann mit einem monströsen immer weiter aufgeblähten Projekt in die Abhängigkeit zu treiben. Wer diesen Mechanismus erkennt, der versteht auch, warum Leute wie Poettering mit hysterisch missionarischem Eifer agieren. Es ist die elementare sektierisch aggressive Unternehmensphilosophie von Microsoft: Wer nicht für uns ist, der ist gegen uns.

An Stelle der Verantwortlichen bei den vielen Distributionen, die systemd verwenden, würde ich mir über die Gefahr bewusst werden, die systemd darstellt. Als Konsequenz aus dieser existenziellen Bedrohung kommt einzig die Eliminierung von systemd infrage.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (15.08.2016 16:33).

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