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  • ToBeOrNotToBe

mehr als 1000 Beiträge seit 26.04.2003

Wichtig wäre zuallererst die Frage nach der Ursache.

Wichtig wäre zuallererst die Frage nach der Ursache. Dann relativiert sich die behauptete Diskriminierung oft ziemlich schnell.

Wie viele Bewerberinnen gibt es?(*)
Wie ist deren Qualifikation?(**)
Wie groß ist das Interesse der Frauen an solchen Jobs überhaupt?(***)

(*) In vielen gerade technischen Jobs ist bereits der Anteil der Studentinnen deutlich geringer als der der Studenten. Die Zahl reduziert sich je nach Job dann noch mehr. Es ist nunmal so, dass Frauen eben nicht notwendigerweise identische Interessen haben wie Männer. Dass dann auch entsprechend die Anzahl der Führungspositionen geringer ist, ist kein Wunder. Siehe auch den letzten Punkt.

(**) Die Studienwahl von Männern und Frauen ist nunmal unterschiedlich. Und das setzt sich bei der Jobwahl fort. Das wirkt sich auch auf die Gehaltsstruktur aus. Wer "irgendwas soziales und so" studiert hat, bekommt halt nicht den techniklastigen (aber höher bezahlten) Job. Aber mit Sozialstudium hat frau wenigstens gelernt, sich ganz doll diskriminiert fühlen und immer nur die Schuld bei anderen (bevorzugt dem Mann als Urbösem) zu verorten.

(***) Meist sind eher die Männer so blöd, sich für eine mögliche Karriere jahrelang den Ar*** aufzureißen, um dann doch nicht befördert zu werden. (Ja, Mädels, auch Männer bekommen nicht jeden Job, den sie gerne hätten. Frauen sind bei der Work-Live-Balance meist schlauer und steigen gar nicht erst in die "Tretmühle". Dann sollen sie aber auch nicht jammern, dass sie auch nicht am anderen Ende rauskommen.

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