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  • Deare

mehr als 1000 Beiträge seit 21.08.2009

Völlig richtig das Projekt damals einzustampfen

Die Drohne ist heutzutage bereits völlig veraltet. Die Bundeswehr hätte den Stand der Technik von 2011 jedoch bis mindestens 2050 weitergepflegt bis eine neue Version begutachtet werden würde.

Es ist schlimm wie veraltet die Technik bei der Bundeswehr ist.

Wenn die US Artillerie ein Ziel beschießt, erfasst das Geschoss während des Fluges Temperatur und Wind Daten in der höhe von ca. 6km. Eine Kammera erfasst die Bilder des Zieles und das Geschoss kann geringfügig seine Bahn optimieren. Währen die Bilder und Wetterdaten bereits zurückgesendet wurden, analysieren KI gestützte Syteme auf den Bildern weitere Ziele und schlagen diese zum Beschuss vor. Bevor das erste Geschoss sein Ziel gefunden hat ist bereits der zweite Schuss unterwegs.
Das nennt sich Stand der Technik, und nun frag mal wie die Bundeswehr das macht. ...
Die schicken Beobachter an die Frontlinie damit die mit ihren Ferngläsern etwas beobachten und dann per Funk mitteilen was da abgeht. Ach und die Wetterdaten erfassen sie mit einem lustigen Wetterballon der eine halbe Stunde über das Kriegsgebiet fliegt währen dieser mit dem Radar erfasst wird (Weil das Teil nicht mal in der Lage ist selbst zu senden)
Es ist traurig. Normal sagt man "Es kann nur besser werden". Nein, das wird es nicht, denn es wird sich nichts ändern.

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