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  • imetal

mehr als 1000 Beiträge seit 24.04.2015

Für die Klimaspinner zum nachdenken

In unseren Breiten verlängert/verkürzt sich die Tageslänge zwischen den
Sonnwenden um jeweils rund 8 Stunden.

d.h.
Im Sommer werden die Tage immer lang (Tagesdauer Sommersonnwende 16:17 Stunden) und die Nächte mit den Kühlphasen immer kurz sein.
Im Winter werden die Tage immer kurz (Tagesdauer Wintersonnwende 8:10 Stunden) und die Nächte mit den Kühlphasen immer lang sein.

Hinzu kommen dann noch andere Faktoren wie Sonneneinstrahlwinkel(bedingt durch die Rotation der Erdachse) etc....und an diesen natürlichen Gegebenheiten verschiebt sich nichts. Deshalb wird der Sommer bei uns immer warm und der Winter immer kalt sein.

d.h.
Wenn die Wäremephase im Sommer mal ein paar Grad mehr hat. ist das kein Klimawandel sondern nur eine ganz natürliche Schwankung innerhalb einer Bandbreite,
wie es sie schon immer gegeben hat. Genauso wie absehbar ist, dass um den 15.-20. August herum der Hochsommer mit den Tropennächten vorbei ist, weil dann der Tag eben schon rund 2 Stunden kürzer und die Kühlphase der Nacht 2 Stunden länger ist.

Und in anderen Breitengraden ist das angepasst an die auch schon immer vorhandenen örtlichen Vorgaben um keinen Deut anders. Alles andere ist zusammengesponnener links/grüner Schwachsinn.

Aber mit logischen Denken haben es die Günen ja ohnehin nicht so. Dafür haben sie
aber schon immer gerne Weltuntergangsszenarien ersonnen. Denen zufolge es schon längst kein Erdöl mehr geben dürfte, der Wald im sauren Regen schon längst
gestorben sein müsste und die Australier wegen des Ozonlochs schon längst alle
Hautkrebs haben müssten...und noch viel mehr Dummfug, der aus der grünen Ecke
kam und kommt.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (06.08.2018 07:33).

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