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  • Maaslos

314 Beiträge seit 26.07.2016

Rotverschiebung des Lichts - gibt es nicht !

Wir stellen uns mal eine aus einen Rundprofil gefertigte Welle entlang eines Radwegs vor.

Nun bewegen wir uns entlang dieser Welle und die dabei passierten Wellentäler/Zeit sind die dabei wahrgenommene Frequenz dieser Welle.
Je schneller wir uns bewegen, desto höher ist die wahrgenommene Frequenz dieser Welle.

Die Welle selbst ist jedoch unverändert.

Dasselbe gilt auch bei Lichtwellen.

Das Licht breitet sich von seiner Quelle, sagen wir von einem Stern, nach derzeitigem Stand der Wissenschaft mit annähernd Lichtgeschwindigkeit im Vakuum aus, also fasst 300.000 km/s

Trifft dieses Licht auf einen anderen Himmelskörper, zum Beispiel einen Planeten, dessen Abstand zum Stern sich nicht ändert ist die Lichtgeschwindigkeit dieses Lichts bezogen auf diesen Planeten ebenfalls diese ca. 300.000 km/s.

Nähern sich beide Planeten einander an, dass steigt die Lichtgeschwindigkeit des vom Stern stammenden Lichts relativ zum Planeten. So wie im voranstehenden Bespiel eines Fußgängers, der sich entlang einer Welle bewegt, steigt mit der Geschindigkeit der Annäherung der beiden Himmelskorper auch die auf dem Planeten ankommende Zahl der Lichtwellen / Zeit, also die wahrgenommene Frequenz des Lichts.

Entfernen sich die Himmelskörper wird die Zahl der Lichtwellen, die je Zeiteinheit vom Stern kommend auf den Planeten trifft, geringer, es wird also eine niedrigere Frequenz des Lichts gemessen..

Das wird als Rotverschiebung des Lichts wahrgenommen.

Tatsächlich ist das Licht aber in Frequenz und Wellenlänge und Geschwindigkeit unverändert. Nur die Relativgeschwindigkeit zum Planeten ist eine geringere als die Relativgeschwindigkeit zu dessen Quelle.

Anders aus gedrückt:
Das Licht ist nicht gedehnt, oder ermüdet und was uns sonst noch so aufgetischt wird, sondern es fliegt unbeeindruckt von dem Planeten von der Quelle aus gesehen weiter mit knapp 300.000 km/s mit gleicher Frequenz und Wellenlänge durch das All.

Das Problem unserer Physiker ist hier, dass sie die klassische Physik über den Haufen werfen. Statt einfach nur Dinge, die unter bestimmten Annahmen auf der Erde nicht berücksichtigt werden müssen, im Weltall zu berücksichtigen
wird flugs einfach mal eine Arzt neuer Physik erfunden, welche die absurdesten Thesen von expandierendem Weltraum, Urknall, Hintergrundstrahlung vom Urknall (merkwürdiger Weise aus Richtung des Urknalls nicht größer als aus den anderen Richtungen), gedehnter und gestauchter Zeit und und und hervorbrachte.

Sogar das Universum ist nach solcherart Physik gekrümmt.
Ich vermute: vor Lachen.

Alle plappern brav die "Theorien" nach. Keiner möchte als Aussetziger aus der Reihe tanzen und zugeben, dass er diesen Unsinn nicht nachvollziehen kann.

Der Sozialwissenschaftler Dr. Gert Postel alias der Postbote, hat derartige Verhaltensweisen bei Ärzten entlarvt.
So erfand er in Vorträgen von honorigen Professoren und Doktoren Diagnosen, die es nicht gibt. Keiner dieser Leute wollte sich die Blöße geben, als jemand dazustehen, der keine Ahnung hat. Alle haben brav genickt und nicht widersprochen.

https://www.youtube.com/watch?v=NnV-O51YFE4

Genauso läuft das hier bei unseren Physikern in der Weltraumforschung auch.

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