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  • Dr. Sheldon Cooper

mehr als 1000 Beiträge seit 17.05.2009

Ich habe eine Cyber-Rakete für die Bundeswehr entwickelt

Nach dem Start und dem ausbrennen der Ausstoßladung, beginnt die Marschphase des Flugkörpers. Dieser bleibt durch eine Block-Chain (BC) mit dem Terminal des Schützen verbunden. Dadurch lässt sich der Kurs nachträglich korrigieren, so dass der Flugkörper nicht vorzeitig mit einer Cloud kollidiert. Den Sprengkopf habe ich so konzipiert, dass eine vorausgehende Hohlladung Sandboxen penetriert, während die Nachschussladung zeitversetzt im Inneren detoniert und durch Schrapnellbildung aus 4096 Unsigned Integer-Blöcken maximalen Schaden verursacht. Es werden mehrere Flugprofile unterstützt. Darunter High-Low-High für maximale Reichweite (mehr als 200 Hops). Dabei dringt der Flugkörper von oben durch den Socket und ist in der Lage, die OSI-Schichten zu zählen, so dass er direkt in der Anwendungsschicht detoniert. Des weiteren unterstützt der Flugkörper das Profil Low-Low-Low, bei dem der Flugkörper während der gesamten Marschphase unter dem feindlichen Virenscanner bleibt.

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