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  • roemerle

83 Beiträge seit 07.10.2012

Re: Was an Videotheken so toll war?

Phantomiass schrieb am 11.12.2018 06:35:

Man hatte EINE Anlaufstelle, die für jeden was dabei hatte, von so ziemlich jedem Anbieter.
Wie man das im für Streaming umsetzenz könnte?

Es gibt EINE Plattform, auf der alle Anbieter ihrern Kontent bereitstellen. Bezahlt wird, was ich mir ansehe, und nicht ein ABO, bei dem ich Dinge mitfinanziere, die mich gar nicht interessieren, das hat Sky (Premiere) für mich schon uninteressant gemacht.

Aber nö, es muss jeder wieder sein eigenes Süppchen kochen.

Ich frage mich nur, was dann so ein Film oder ein Teil einer Serie kosten soll.
Wenn man überlegt was man derzeit bei Netflix für um die 11€ bekommt, ist so ein Modell bei dem ich nur den wirklich geschauten Inhalt bezahle, höchstens für Gelegenheitsnutzer interessant, es sei denn man kann sich eine Folge von House of Cards z.b. für 20 cent ansehen.

Sieht man die Preise bei den Anbietern die überwiegend oder zusätzlich auf dieses reine Bezahlmodell setzen, könnte man sich für einen Monatsbeitrag bei Netflix, gerade mal 5-7 Folgen einer Serie oder 2-3 Filme ansehen, von dem tollen Vorteil auch mal unbedarft einen Titel aufzufrufen den man nicht kennt und sich überraschen zu lassen mal abgesehen.
Im Abo kein Problem, da ist die Enttäuschung nicht so riesig wenn mal eine Niete dabei war.

Ich finde ein Abo allemal besser.

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