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  • herzbluten

mehr als 1000 Beiträge seit 12.06.2014

Selbstverständlichkeiten

Natürlich muss ein Arbeitnehmer KEINE Privatnummer angeben, wenn er nicht möchte - allein eine ladungsfähige Anschrift reicht aus für normale betriebliche Zwecke.

Es gibt ja sogar - und völlig zu Recht - Menschen, die weder Mobiltelefon noch Festnetztelefon haben und auch bewusst nicht haben möchten.

Wenn es Bereitschaftsdienst gibt, muss der Arbeitgeber ggf. einen Anschluss bereitstellen, oder ein Handy zur Verfügung stellen. Dieses darf außerhalb der legal vereinbarten Bereitschaftszeiten abgestellt sein.

Natürlich dürfte ein Arbeitgeber Arbeitnehmern, die ihre Privathandy für die Bereitschaft nutzen, eine Sondervergütung zukommen lassen in angemessener Höhe, irgendwas von 5 bis 50 € im Monat.

Nur so herum wird ein Schuh daraus!

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