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  • uhrmensch

mehr als 1000 Beiträge seit 02.09.2016

Re: Entscheider muss man überzeugen.

joesi schrieb am 13.02.2017 20:16:

Also: Was ist nochmal der Grund, welcher den Wechsel von Windows 7 (das ja alles konnte) nach 8, 8.1, und schliesslich Windows 10 erfordert?

In Anbetracht der Tatsache, dass der erweiterte Support für Windows 7 erst 2020 endet, gibt es dazu schlicht gar keinen zwingenden Grund.

Und was begründet, dass Fach-Anwendungen, die "Windows benötigen", z.B. nicht auf Wine laufen?

Die erste Frage, die sich da stellt ist doch eher, welchen Vorteil es bringt benötigte Windows Anwendungen nicht auf Windows laufen lassen zu wollen.

Und was war nochmal der Grund, welcher den Wechsel von Menüs in Office 2003 (das ja alles konnte, und mit dem alle viel besser vertraut waren, als mit Open/LibreOffice?) zu Ribbons in 2007 ff. erforderte?

Ach Gott, die Ribbons. Ja, kann man drüber streiten, aber eigentlich juckt das mittlerweile keinen mehr.

Und was war eigentlich nochmal der Grund, weshalb man im Windows 10 ff. die Updates nicht mehr manuell kontrollieren kann,

Ich gehe mal davon aus, dass man in einem Umfeld wie einer Behörde nicht zur Home Version greift, sondern zur Professional Variante, bei der man Updates nach wie vor manuell oder per WSUS steuern kann.

sogar zum Einstellen der Farbe des Desktops die registry braucht (so weit es noch geht),

Hä? Seit wann das denn?

Vielleicht sollte Beratung erst mal eingekauft werden, um die Gesetze und Abläufe so abzuspecken, dass das Ergebnis auf Papier und Bleistift ausreichend performt.

Ha ha, der Klassiker. Wenn die Anforderungen für die von der IT favorisierten Lösung zu hoch sind, muss man halt die Anforderungen reduzieren.

So überzeugt man natürlich jeden Entscheider NICHT!

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