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  • 1xok

612 Beiträge seit 09.04.2017

Ich möchte kein Gnome oder KDE nutzen.

Ich nutze seit Jahren schlanke Arbeitsumgebungen. Inzwischen seit über 10 Jahren Xfce. Es ist doch ein riesiger Vorteil von Linux, dass jeder nutzen kann, was er will und womit er am besten zurechtkommt. Menschen sind unterschiedlich. Die Gleichmacherei nervt. Klar wäre es einfacher für die Industrie, wenn wir alle die gleiche Kleidergröße hätten. Nur so sieht einfach die Realität nicht aus.

Ich weiß auch nicht, was die Diskussion soll. Warum machen es nicht alle wie Valve? Es werden einfach bestimmte Distries und Umgebungen offiziell unterstützt und alle anderen müssen sich selbst helfen, wenn sie etwas anderes nutzen wollen.

Probleme gibt es allerdings so gut wie keine, denn die verschiedenen Umgebungen unterscheiden sich vor allem in der Bedienung, nicht aber in der zugrunde liegenden Technik.

Dass Linux sich auf dem Desktop nicht verbreitet hat, hatte andere Gründe. Im wesentlichen den, dass es nie vorinstalliert wurde und von den Herstellern Support bekam. Bis heute bieten das nur sehr wenige Firmen. Wie soll sich da ein System im Consumermarkt verbreiten? Die Leute nutzen das, was vorinstalliert ist. Und inzwischen sind die Leute so an Windows gewöhnt, dass auch niemand mehr etwas anderes haben will.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (03.08.2019 18:36).

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