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  • Dr. I don't know

mehr als 1000 Beiträge seit 11.08.2004

Ganz einfach: die Anbieter werden verpflichtet

Eine gemeinsame genossenschaftliche Betreibergesellschaft zum Zwecke des Betriebs eines Mobilfunknetzes zu gründen.

Die Kosten tragen die Mitglieder nutzungsabhängig und zu gleichen Konditionen.
Der Zugang zur Gesellschaft ist nicht beschränkt und JEDER kann Mitglied werden.

Die Anteile der Gesellschaft werden zu 25% im Wert der Gesellschaft gezeichnet. << Damit ist es keine AG.

Die Gesellschaft erwirtschaftet maximal 5% Überschuss.

Jedes Mitglied kann maximal 5 Anteile besitzen, jeder Anteil ist stimmberechtigt.

Werden zusätzliche Anteile gezeichnet, so muss das Investment zwangsweise erhöht werden um die 25% Wertanteil der gezeichneten Anteile wieder zu erreichen, diese geschieht durch Erhöhung der Nutzungsgebühren um diesen Wert binnen 3 Geschäftsjahren wieder zu erreichen.

Somit ist gesichert, dass nicht jeder Popel sich billig einkauft, aber dass das Netz auch skaliert… und nicht ausgebeutet wird…

Klar, muss man sicher noch etwas absichern, aber jeder der Mitglied einer ordentlichen Wohngenossenschaft ist, weiß wie sowas läuft.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (02.01.2019 20:14).

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