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  • Ghdstz

8 Beiträge seit 02.06.2018

Joint Venture für "Diaspora-Netz"

In dünn besiedelten Gegenden ist es wirtschaftlich völlig unsinnig drei Netze parallel betreiben zu wollen. Aber natürlich muss es überall vernünftige Netzabdeckung geben. Die Lösung ist ein von den Netzbetreibern und dem Staat gemeinsam betriebenes Netz, wobei der Staat (auch über die Vergabe von Funkfrequenzen) durchaus gestaltend wirken sollte. Die Netzbetreiber sollten in den betreffenden Gebieten ihre bereits bestehenden Sendemasten einbringen, durch Optimieren der Antennenausrichtung und ggf. Versetzen von Sendern kann mit wenig Aufwand die Netzabdeckung deutlich verbessert werden. Und es muss auch nicht überall gleich 5G sein - in der Ausprägung "Device-to-Device" (D2D) funktioniert die 5G-Technologie auch ohne 5G-Netz. Die Fahrassistenzsysteme der Autos stimmen sich dann per Funk einfach untereinander ab, ohne dass dazu aufwändige Netzinfrastruktur benötigt wird.

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