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  • sebbi

mehr als 1000 Beiträge seit 18.06.2002

Bekommen aber auch nichts mehr für die gebrauchte Karre...

Wenn die EU ihr Ziel erreicht, dass die Betrüger-Diesel ihre Betriebserlaubnis verlieren (was absolut folgerichtig wäre), dann kriegt der Kunde aber sowas von rein gar nichts für sein teures Spielzeug, dass die Umrüstkosten ein Witz wären. - Werden die dann entschädigt? Kann man den Kauf dann rückabwickeln? - Der Mangel war ja nachweislich vor dem Kauf bereits vorgelegen! Da sollte doch keine Gewährleistungsfrist irgendwie eine Rolle spielen!

Kurz: Umrüstkosten sind ein Witz gegen den Wertverlust. - Und das den gutgläubigen Bürgern aufzubürden und keine Aussage zu treffen, wie das kompensiert werden soll ist nur noch frech.

Anmerkung: Wie in anderen Posts schon erwähnt habe ich kein Mitleid mit Dieselfahrern*. Wer sich richtig informiert hätte, hätte seit 20 Jahren wissen können, dass das alles Lug und Betrug ist. Zumindest versuchte ich seitdem in meinem Bekanntenkreis jeden vom Kauf eines Diesel abzuhalten. Meist mit wenig Erfolg (und auch viel Rot hier im Forum).
Aber: Wie die Politik jetzt weiter verarscht, wenn die Konzerne nicht mehr können, ist schon bemerkenswert.

*Wären sich alle einig und würden sich JETZT gemeinsam gegen VW und Co. stellen und sie zur Umrüstung zwingen (die Firmen hätten genug Rücklagen um das zu stemmen!) und keinen Diesel mehr kaufen, dann wäre der Skandal schnell vorüber und wir hätten wieder eine gute Autoindustrie. Aber der deutsche Michel glaubt immer noch, dass die in seinem Sinne handeln und sein Wohl im Fokus haben und wartet bis die ihm helfen! - Absolut nicht lernfähig!

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (23.07.2017 14:55).

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