Bielefeld(ad): Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren ist
wird dem bekannten Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel am heutigen Montag
eine Abmahnung des Duden-Verlages ins Hause flattern. Grund dieser
Abmahnung ist ein Artikel auf Heise-Online
(http://www.heise.de/newsticker/meldung/80548) in dem zitiert wird,
daß Steinhöfel einen Online-Händler wegen eines falsch gesetzten
Bindestrichs mit einem Streitwert von 51000 Euro abgemahnt hat.
Wie ein Sprecher des Duden-Verlages mitteilte überschreitet
Steinhöfel hier ganz klar das aktuelle Wettbewerbs- und Urheberrecht,
denn das korrekte Setzen von Bindestrichen wird eindeutig in der
aktuellen Duden-Ausgabe beschrieben und Steinhöfel hat hier ganz klar
fremdes geistiges Eigentum benutzt um daraus Kapital zu schlagen. Der
Duden-Verlag wird daher eine Abmahnung mit einem Streitwert von 5
Millionen Euro ansetzen, schließlich kann es nicht angehen, daß jeder
glaubt das was im Duden steht unterliege keinem Urheberrecht. Zudem
wildert Steinhöfel hier ja auch ganz klar auf dem Geschäftsgebiet des
Duden-Verlages der in Deutschland der anerkannte Hüter der
Rechtschreibung ist.
Ein Sprecher des Duden-Verlages wurde mit den Worten "Wenn ein
Rechtsanwalt Steinhöfel meint, er käme hier saubillig davon, dann
irrt er sich" zitiert. Von Joachim Steinhöfel ist aktuell noch keine
Stellungnahme zu den Vorwürfen eingegangen.
wird dem bekannten Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel am heutigen Montag
eine Abmahnung des Duden-Verlages ins Hause flattern. Grund dieser
Abmahnung ist ein Artikel auf Heise-Online
(http://www.heise.de/newsticker/meldung/80548) in dem zitiert wird,
daß Steinhöfel einen Online-Händler wegen eines falsch gesetzten
Bindestrichs mit einem Streitwert von 51000 Euro abgemahnt hat.
Wie ein Sprecher des Duden-Verlages mitteilte überschreitet
Steinhöfel hier ganz klar das aktuelle Wettbewerbs- und Urheberrecht,
denn das korrekte Setzen von Bindestrichen wird eindeutig in der
aktuellen Duden-Ausgabe beschrieben und Steinhöfel hat hier ganz klar
fremdes geistiges Eigentum benutzt um daraus Kapital zu schlagen. Der
Duden-Verlag wird daher eine Abmahnung mit einem Streitwert von 5
Millionen Euro ansetzen, schließlich kann es nicht angehen, daß jeder
glaubt das was im Duden steht unterliege keinem Urheberrecht. Zudem
wildert Steinhöfel hier ja auch ganz klar auf dem Geschäftsgebiet des
Duden-Verlages der in Deutschland der anerkannte Hüter der
Rechtschreibung ist.
Ein Sprecher des Duden-Verlages wurde mit den Worten "Wenn ein
Rechtsanwalt Steinhöfel meint, er käme hier saubillig davon, dann
irrt er sich" zitiert. Von Joachim Steinhöfel ist aktuell noch keine
Stellungnahme zu den Vorwürfen eingegangen.