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  • bgks

mehr als 1000 Beiträge seit 10.02.2003

Bei wissenschaftlichen Berechnungen gerade nicht

Wissenschaftliche Berechnungen gehen traditionell davon aus, dass die Hardware grundsätzlich Fehler macht, weswegen das Ergebnis erst dann gültig zählt, nachdem es gegengerechnet wurde.

Zum vollen Glück fehlt hier, dass dem investigativen Reporter ebendies enthüllt wurde, der es mangels Vorwissen bei manischem Hang zu induktivem Fallstudiendenken für eine Erkenntnis hielt.

Schlecht sieht es bei kryptographischen Verfahren aus, die auf Computing-Power-Asymmetrie basieren. Bei rechenintensiven fällt dann naturgemäß das Gegenrechnen schwer …

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (22.03.2018 13:03).

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